Donnerstag, 21. April 2011

Facebook - Tummelplatz der Banalitäten?

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Das Internet von Facebook bis WikiLeaks: Tummelplatz der Banalitäten oder Forum der Transparenz?
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Diskussion zwischen Andrew Keen und Daniel Domscheit-Berg
Veranstaltungsreihe: 15. Karlsruher Gespräche Thema: Ins Netz gegangen? Google-Kulturen global WebCast vom 11.02.2011
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Montag, 18. April 2011

Reaktion auf Bankendemo: Offener Brief

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Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, sehr geehrter Herr Ernst Burgbacher,
sehr geehrter Herr Lohscheider, sehr geehrter Herr Brüderle,
eine der am meisten prosperierenden Wirtschaftszweige Deutschlands ist die Tourismusindustrie.
Das hat die Finanzindustrie ebenfalls erkannt und in jüngerer Vergangenheit Strukturen geschaffen, mittels deren den ursprünglichen Vertretern dieses Wirtschaftszweiges mit äußerst zweifelhaften Methoden dieses Geschäft streitig gemacht wird.
Banken reißen ganze Märkte an sich
Noch unerkannt von der Politik findet ein regelrechter Kampf mit Beratungsdiebstahl und Rabatten statt. Fast alle Kreditinstitute und Sparkassen haben in den letzten Monaten und Jahren in Form eines Bonusprogramms Ihrer Kreditkarten Zugaben und Rabatte versteckt. In Bezug auf die Tourismusindustrie erhält ein Kreditkarteninhaber dabei bei Buchung einer Reiseleistung einen Rabatt als Rückvergütung in Höhe von bis zu 7%.
Nachweisbar werben die Banken und Sparkassen teilweise sogar dafür, sich im Falle eines Reisewunsches von einem ortsansässigen Reisebüro beraten zu lassen und die Reise dann aber bei einem Callcenter der jeweiligen Bank im In- oder Ausland per Telefon unter Bezahlung mit dieser, seiner Kreditkarte zu buchen. Dafür wird dem Reisenden dann der Betrag überwiesen, der dem Rabatt entspricht.
Betroffene Reisebüros haben durch diese Praktik gleich einen doppelten Verlust zu tragen, indem sie kostenlos und ohne Kenntnis der Kundenabsichten beraten und dann doch dauerhaft diese Kunden an die Kreditinstitute verlieren.

Die Kommunalpolitik duldet den Verlust der kommunalen Wirtschaft
Den Gemeindevertretern, die z.B. im Aufsichtsrat der örtlichen Sparkassen sind, ist nicht eingängig, dass erstens der Gemeinde Prosperität entzogen wird, und zweitens

Dienstag, 12. April 2011

Gute Frage: Das beste Online Reiseportal

Reise24.de Umfrage: Urlaub im Internet buchen – Bei welchem Reiseportal im Netz kann ich Schnäppchen und gute Last-Minute-Angebote finden? Gibt es einen Online-Anbieter, dem ich bedingungslos trauen kann?






Bis zum 1.Mai könnt Ihr Online-Reiseportale bewerten und www.Reise24.de mit Eurem Rat helfen den Kundenservice zu optimieren.
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Touristiker.de Schlagzeilen: Reisebüro-Protest in Frankfurt am Main

Offline Reisebüros bangen um Existenz

Die meisten Reisebüros in Deutschland gehören zu den großen Reiseveranstaltern wie TUI und Thomas Cook, oder sind eng an sie gebunden. Denn nur so fällt genug Provision für die Vermittlung ab. Unabhängige Agenturen haben es da zunehmend schwerer.
Kleine unabhängige Reisebüros haben es zunehmend schwerer, zu überleben. Foto: dpa/dpaweb
Die Debatte läuft über Facebook. Mehr als 2000 Besitzer von Reisebüros machen in mehreren Gruppen mit. Das Thema ist immer das Gleiche: „Der gesamte Zweig der Reisebüros in der aktuellen Form wird vom Markt verschwinden“, heißt es in einem Eintrag. In einem anderen wird postuliert, die Agenturen seien eine Branche, die „insgesamt um ihre Existenz kämpft“.
Was passiert da? Die unabhängigen Betreiber von Reisebüros beklagen dreierlei: die knauserigen Provisionen der Marktführer TUI und Thomas Cook, die wachsende Konkurrenz der Online-Portale, die auch von den Großen betrieben werden. Hinzu kommt, dass Banken und Sparkassen verstärkt ins Reisegeschäft einsteigen und den Kunden kräftig Rabatte offerieren. Der Urlaubstrip muss lediglich mit der Kreditkarte des Instituts bezahlt werden.
„Uns wird zunehmend ein größerer Teil unseres Brot-und-Butter-Geschäfts weggenommen“, sagt Timo Iserlohe, der in Dortmund ein Reisebüro betreibt. Er meint damit, einfache Pauschalreisen für 500, 600 Euro. Laut Deutschem Reiseverband (DRV) werden...

Freitag, 8. April 2011

Reisebüro Touristiker Demo in Frankfurt

http://Touristiker.Wochenschau.TV | Die BEST-Kooperation ruft die gesamte Branche zu einer Demo gegen Rückvergütungen und Beratungsklau durch die Banken.
Die Demo läuft am Dienstag, 12. April 2011 im Frankfurter Bankenviertel.
Treffpunkt ist um 10:30 Uhr vor dem Café Hauptwache in der Frankfurter Innenstadt (An der Hauptwache 15, 60313 Frankfurt am Main).
Mehr Infos zum Thema @
http://Touristiker.Wochenschau.TV
http://Tourchannel.de
http://Facebook.Touristiker.de
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Montag, 4. April 2011

Touristiker drehen sich im oft Kreis

Touristiker sehen sich häufig mit ihren Problemen allein gelassen – oder sie drehen sich im Kreis, weil sie die gleichen Fragen immer in den gleichen Zirkeln erörtern.



Jetzt Mitglied werden: http://Touristiker.de - eine starke Gruppe

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Touristiker sehen sich häufig mit ihren Problemen allein gelassen – oder sie drehen sich im Kreis, weil sie die gleichen Fragen immer in den gleichen Zirkeln erörtern. Dem will das Desti-nationcamp vom 13. bis 15. Mai 2011 in Hamburg abhelfen. Hier treffen sich leitende Ver-treter deutschsprachiger Destinationen aller Größenordnungen, Intermediäre, Verantwortliche von Incoming- und Inboundveranstaltern, Hoteliers und führende touristische Dienstleister zum Erfahrungs- und Meinungsaustausch.
Die Fragestellungen werden – ähnlich wie bei einem Barcamp – durch die Teilnehmer vorgege-ben. Für das Destinationcamp in Hamburg wurde das Konzept jedoch um eine vorgeschaltete Online-Befragung zu relevanten Themen, eine Workshop-Struktur und eine professionelle Do-kumentation der Workshop-Ergebnisse ergänzt.

Ziel des Destinationcamp ist die fundierte Erörterung der Fragestellungen und Probleme einer Destination aus vielen unterschiedlichen Perspektiven – von Marketing über Produkt bis hin zu Organisationsstruktur, Finanzierung und Strategie.

Das Expertentreffen in der International School of Management (ISM) in der Hamburger Hafen-city beginnt am Freitag, 13. Mai, um 18 Uhr und endet am Sonntag, 15. Mai, um 14.30 Uhr. Die Teilnahmegebühr am Destinationcamp beträgt 89 Euro. Der Reinerlös geht an den Förderverein “Hände für Kinder e.V.”

Weitere Infos, Anmeldung und die Branchenumfrage unter http://destinationcamp.com.
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